Admiral Hotel***- PanzióKeszthely
Hotel OvitKeszthely
Hotel KristályKeszthely
Hotel HelikonKeszthely
Wellness Hotel KakaduKeszthely
Barbara Wellness PanzióKeszthely
Sebestyén VendégházKeszthely
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Babóczky VillaKeszthely
Lukács VillaKeszthely
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Prémecz GyulánéKeszthely
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Tarr VendégházKeszthely
Silatti Panzió-ApartmanházKeszthely
Andrea Panzió KeszthelyKeszthely
Georgikon Meierhof-Museum
Allgemeine Info
2011 Adresse: 8360 Keszthely, Bercsényi u. 65-67. Tel: +3683-311-563; +3630-429-7655 Fax: 83-510-697 E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Öffnungszeit: April: Montag - Freitag Mai - September: Dienstag - Sonntag Oktober: Montag - Freitag Täglich: 10 - 17 Eintritspreise: Erwachsen: 500 Ft Student: 250 Ft Rentner: 250 Ft Interessantes
Der Name Georgikon ist eigentlich die lateinisierte Version des Vornamen von Georg (György) Festetics. Wenn man aus der Kastély Straße herauskommend in westliche Richtung auf die ehemalige „italienische Kriegsstraße” biegt – heute Georgikon Straße – nach etwa 500 m, links in der Kreuzung mit den Verkehrsampeln findet man das Gebäude des Georgikons. Es war die erste landwirtschaftliche Hochschule in Europa. Die Geschichte des GeorgikonsDer Georgikon wurde von dem Grafen Georg (György) Festetics (daher ist der Name Georgikon) 1797 gegründet. Auf der Hochschule haben die Professoren nicht nur Theorie vermittelt – ein großer Wert wurde auch auf den Praxis gelegt. Der Graf hat zusätzlich eine Lehrwirtschaft errichtet und dem Georgikon zugeordnet. Landwirten, die ihr Studium hier absolvierten, stand eine Stelle als leitende Angestellte auf dem Festetics Landgut zu. Aufgelöst wurde die Hochschule im Jahr 1848, als sich die Studenten für den Freiheitskampf eintraten und meldeten sich als Nationalgardist. Sehenswürdigkeiten im MuseumAls Museumsbesucher kann man viel Interessantes über die Epoche erfahren, als Ungarn noch zu den Agrar-Großmächten zählte. Man erfährt, was ursprünglich ein „góré” war (eigentlich ein Maisspeicher im Freien, doch heute wird das Wort im ungarischen Slang als „Boss, Chef” benutzt). Man bekommt ein Bild über die Weinkultur um den Plattensee, wie man unterschiedliche Getreidesorten richtig aufbewahrt und auch darüber, wie die Bediensteten des Meierhofes lebten. Eine voll eingerichtete Schmied- und Fassbinderwerkstatt ist ebenfalls zu sehen. Bilder |