Deák Brunnen

Deák Brunnen Wenn Sie die Deák Kurie verlassen, und auf dem Asphaltweg nach rechts abbiegen, kommen Sie auch bei den Lößwänden vorbei, wo die Bienenfresser nisten. Weiter, zwischen Maisfelder und Weinkeller – wo man zu einem Schluck Wein von einer lustigen Gesellschaft mal gerne eingeladen wird – oder bei den Obstgärten, wo die süßen, stibietzten Pflaumen so gut schmecken, also kaum 2 kilometer von dem Herrenhaus entfernt führt eine holzerne Treppe in den Tal herunter. Hier, unter uralten Bäumen befindet sich der Deák Brunnen. Der Legende nach pflegte Deák auf seinen Spaziergängen eine Pause zu machen. Man sagt auch, dass er das Trinkwasser von hier in die Kurie bringen ließ.  Das Wasser ist auch heute noch genießbar. Die Quelle liegt unter einem Steinhaufen mit Holztür, etwas tiefer als die Bodenebene, vorsichtig kann man einbücken – Trinkgefäß sollte man nicht zu Hause liegen lassen.
Unmittelbar neben dem Brunnen verlaufen sich die Ley Linien (sankt Georg Linien) – die in der östlichen Kultur als „Drachenströmung” genannt werden. Diese Linien sind auf der ganzen Erde zu finden, und haben eine positive Strahlung, laden mit positiver Energie auf.  In den alten Zeiten und Kulturren baute man vorzüglich in den Kreuzungen dieser Linien Kultstätte, Tempel oder Kathedrale. Einem ein- oder zweiwöchigen Aufenthalt in der Nähe dieser Strahlung werden positve Auswirkungen auf das Immunsystem nachgesagt. Das können Sie gleich ausprobieren – eine Bank befindet sich gleich neben dem Brunnen…

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